Advent, Advent …

Kaum leuchtet das erste Licht des Advent, wird uns heimelig zumute. 😉

Das Jahr war turbulent genug. Jetzt heißt es Endspurt bis zum Innehalten und Kraft-Schöpfen in der Weihnachtszeit.

Was liegt an in diesen Tagen?

Zum einen: Neue Online Seminare.

Eigentlich leben Seminare von Diskussionen, von Beispielen, die erzählt, gezeigt und geteilt werden. Von lebhaften Debatten, bei denen man sich ins Blauauge guckt, ruhig auch mal anderer Meinung ist, am Ende aber vom Gemeinsamen profitiert.
Journalisten sind Sammler und Übersetzer. Mittler eben.
Jetzt, in Corona Zeiten, ist alles ein bisschen anders: Journalismus vermitteln per Monitor und PC. Klappt überraschend gut. Das liegt nicht zuletzt an der Bereitschaft aller Teilnehmenden, aktiv mitzugestalten, trotz Distanz durch die Technik.
Danke an alle, die aktuell dabei sind. Es macht richtig Spaß mit euch.
Und auch ich lerne viel dazu. Danke dafür.

Zum anderen: Neue Geschichten.

Um Märchen wird es gehen, genauer: Kriminal-Kurzgeschichten, die den Kern eines bekannten Märchens enthalten, aber eine neue, mords-mäßig spannende Geschichte erzählen.
„Es war einmal …“ ist auch für Krimis grundsätzlich kein schlechter Anfang.
Wenn einer als Leiche daliegt, war er einmal. Oder sie. Oder es.
Wir Autor – und Innen sind da gender-offen.
Die Protagonisten des Märchens sollten sich wiederfinden in der Krimi-Märchen-Geschichte, das wäre fein. Sonst ist der geneigte Leser doch sehr verstört und verlässt die Mords-Märchen-Welt ganz schnell.
Was schade wäre.

Also, ihr Krimi-Märchen Liebhaber und -Innen: Stärkt euch mit Plätzchen und Glühwein und fröhlicher Gesinnung und wartet auf die Mords-Märchen 2021.

Ich hab‘ mir übrigens „Tischlein deck dich“ vorgenommen.
Any ideas, wer sterben soll, wie und warum? – Schreibt mir!